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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

30.07.2013

Retsch GmbH Fachgerechte Probenvorbereitung für die NIR-Qualitätsanalyse

Dr. Paul Distler Kontakt, Retsch GmbH


Die Profitabilität landwirtschaftlicher Tierzuchtbetriebe hängt eng mit der Qualität des eingesetzten Futters zusammen. Bei der Kraftfutterherstellung spielt daher die Routineprüfung der Chargenqualität eine zentrale Rolle. Nur so kann bei der Produktion von Pellet-Futtermitteln und Mischfutter eine dauerhaft hohe Qualität garantiert werden. Die angegebenen Inhaltsstoffe und Nährwerte sollen entsprechend der deklarierten Qualitätsstufe möglichst gleichbleibend sein.

Für Futtermittelhersteller ist es daher relevant, die Zusammensetzung ihrer Produkte im Rahmen der Qualitätskontrolle exakt und reproduzierbar zu ermitteln. Die Probenanalyse umfasst je nach Produktkategorie mehrere Ebenen. Sie beinhaltet zum einen Ausgangsrohstoffe und gilt in gleicher Weise auch für zusammengesetzte Produkte nach einem aufwändigen Mischprozess, etwa bei Kraftfuttermischungen in Pelletform. Wichtig ist für verlässliche Analyseergebnisse die Art der Probenvorbereitung und Zerkleinerung. Hierbei gibt es vielfältige Fehlermöglichkeiten, welche einen beträchtlichen Einfluss auf die ermittelten Analysenwerte haben können.

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