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14.09.2012

FRITSCH GmbH Planeten-Kugelmühlen als Instrument in der Mechanochemie

Leos Benes Kontakt, FRITSCH GmbH


Die Mechanochemie, eine Untergruppe der physikalischen Chemie, befasst sich mit dem Einwirken von mechanischer Energie auf Festkörper und den daraus resultierenden chemischen Veränderungen. Hierbei sind die FRITSCH-Planetenmühlen seit langem unverzichtbar.

Die Chemie lässt sich in viele verschiedene Gebiete unterteilen. Als Beispiele seien hier Elektrochemie und Biochemie genannt.
Die Anfänge der Mechanochemie lassen sich auf den Beginn des 19. Jahrhunderts datieren. Die ersten Studien gingen von M. Carey Lea aus, und beschäftigten sich mit mechanisch induzierten Festkörperreaktionen. Dazu verwendete Lea ein Metall-Halogenid und verarbeitete es mittels Mörser zu dem Metall und davon getrenntem Halogen. Dies war der Beginn zu unzähligen weiteren Forschungsarbeiten und begründete somit ein weiteres Teilgebiet der physikalischen Chemie.

Die Synthese von neuen Materialien bzw. das verändern bestehender Materialeigenschaften, steht bei der Mechanochemie im Vordergrund.

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