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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

02.03.2012

Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA) Potenziale und Anwendung der umfassenden zweidimensionalen Flüssigkeitschromatografie

Dr. Thorsten Teutenberg Kontakt, Jakob Haun, Juri Leonhardt, Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA)


Die Etablierung der Massenspektrometrie (MS) hat vielen Anwendern in den letzten Jahren deutlich vor Augen geführt, dass die Chromatografie einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung der Ionensuppression leisten kann. Vor diesem Hintergrund hat eine wahre "Renaissance" der chromatografischen Trenntechniken, auch oder insbesondere in Verbindung mit der Massenspektrometrie, stattgefunden. Parallel zur Einführung der UPLC-Technologie im Jahre 2004 haben sich vornehmlich akademische Gruppen mit der Fragestellung beschäftigt, wie die Peakkapazität auf Basis der zweidimensionalen Flüssigkeitschromatografie deutlich erhöht werden kann, um immer komplexere Proben zu analysieren.

Bei der umfassenden zweidimensionalen Flüssigkeitschromatografie (LC x LC) handelt es sich um ein Verfahren, bei dem zwei Säulen so miteinander gekoppelt werden, dass das Eluat aus der ersten Trennsäule fraktioniert auf eine zweite Trennsäule übertragen wird.

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