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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

12.10.2011

Bürkert GmbH & Co. KG Mehrwert durch Miniaturisierung: Bürkert verkleinert die Baugröße von Magnetventilen ohne Durchflusswerte zu reduzieren

Bürkert GmbH & Co. KG


Magnetventile haben sich in den langen Jahren ihrer Existenz langsam aber beständig weiterentwickelt und sich neue Anwendungsfelder erschlossen. Sie sind heute ein zentraler Bestandteil in der Steuerung von Fluiden in einem weiten Spektrum unterschiedlicher Anwendungen. Einer der jüngeren Anwendungsbereiche sind die LifeSciences. Vor 17 Jahren setzte das mediengetrennte Ventil Typ 0127 mit seiner druckausgeglichenen, langlebigen und gut spülbaren Wippentechnologie einen Meilenstein im Bereich mediengetrennter, kleiner Magnetventile für LifeScience Applikationen. 2011 setzt Bürkert mit der neuen Antriebstechnologie TwinPower, die eine deutliche Bauraumreduzierung ohne Leistungseinbußen erlaubt, einen weiteren Meilenstein. Das Ergebnis sind die Typen 6624 und 6626, die in Verbindung mit der bewährten und weiter optimierten Wippentechnologie hohe Durchflusswerte auf kleinstem Bauraum bieten.

Moderne Labor- und Analysegeräte werden heute in vielen unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise der klinischen Chemie, der Umweltanalytik oder der Untersuchung von Lebensmitteln eingesetzt. Die Probe, der so genannte Analyt, wird dabei qualitativ und/oder quantitativ untersucht. Das Ergebnis solcher Analysen, wie z. B. bei der medizinischen Blutanalyse, bildet dabei einen wesentliche Bestandteil für die Stellung von Diagnosen. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Umweltanalytik, beispielsweise die Untersuchung der Qualität von Trinkwasser. Flüssigkeiten spielen in vielen dieser Prozesse eine zentrale Rolle - entweder als zu untersuchende Probe oder aber in Form von Reagenzien, Spüllösungen oder Pufferlösungen, die technisch für die Durchführung der Analysen notwendig sind. Die Handhabung dieser unterschiedlichen Flüssigkeiten ist entsprechend ein zentraler Bestandteil der Labor- und Analysegeräte. Und bei der Steuerung dieser Flüssigkeiten führt kein Weg am Einsatz von Ventilen vorbei.

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