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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

23.09.2011

Dr. Beyer Internet-Beratung Web-Controlling im B2B-Umfeld: Was darf und was kann man wirklich messen?

Dr. Torsten Beyer Kontakt, Dr. Beyer Internet-Beratung


Henry Ford, Gründer des Automobilherstellers Ford, hat schon vor mehr als 70 Jahren gesagt: "Ich weiß, die Hälfte meiner Werbung ist hinausgeworfenes Geld. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte." Auch und gerade im Internet-Zeitalter werden viele Versuche unternommen, diese Bilanz mit immer umfangreicheren und ausgeklügelteren Analysen zu verbessern. Denn zweifellos lässt sich bei Online Werbemaßnahmen sehr viel Zahlenmaterial erheben. Man kann hier aber leicht über das Ziel hinausschießen oder falsche Schlüsse ziehen.

Wikipedia definiert "Web-Controlling" (oder auch Web-Analytics) ganz einfach als "die Sammlung und Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf Websites". Bevor wir uns konkret mit der Bewertung von Online-Werbekampagnen beschäftigen, wollen wir uns zuerst einmal anschauen, welche Daten man überhaupt erheben kann und darf. Hier muss man zwischen Server-seitigen und Client-seitigen Verfahren unterscheiden, wobei es auch kombinierte Varianten gibt.

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