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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

03.08.2011

HAMILTON Bonaduz AG Entwicklungen und Trends der Spritzentechnologie - von der manuellen Spritze zur automatisierten Probenvorbereitung

HAMILTON Bonaduz AG


In der heutigen Zeit werden analytische Labore mit immer komplexeren Proben konfrontiert. Trotz der großen Vielfalt an unterschiedlichen Stoffen bleibt dabei die möglichst exakte Bestimmung von Flüssigkeits- und Gasvolumina eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für verlässliche Analysen. Neben der präzisen Dosierung von immer kleineren Volumeneinheiten haben Themen wie Präzision und Reproduzierbarkeit nichts von ihrer Bedeutung verloren. Zudem werden immer mehr Gerätespritzen verwendet, z.B. in Autosamplern. Aus diesem Grund ergibt sich ein ebenfalls wachsender Anspruch an die Lebensdauer der verwendeten Spritzenprodukte, um die Wechselintervalle möglichst lang gestalten zu können.

Die Firma Hamilton mit Hauptsitzen in Reno (USA) und Bonaduz (Schweiz) zählt weltweit zu den führenden Lieferanten von Präzisionsgeräten und Lösungen für Anwendungen im Labor, der Industrie und der Diagnostik. Seit der Entwicklung der ersten analytischen Spritzen im Jahr 1953 wurde die Technologie zur exakten Dosierung von Flüssigkeiten und Gasen kontinuierlich weiterentwickelt.

Ursprünglich wurden manuelle Spritzen für die Injektion von Proben in der Gas Chromatographie (GC) verwendet. Ohne die Entwicklung der Hamilton GC-Spritzen hätte sich die Gas Chromatographie nicht innerhalb kurzer Zeit zu einer Standardtechnik entwickeln können, da es zur damaligen Zeit noch keinerlei Alternativen für die Dosierung der benötigten kleinen Probenmengen gab.

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