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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

01.08.2011

FRITSCH GmbH Probenvorbereitung von Mineralfuttermischungen

Wieland Hopfe Kontakt, FRITSCH GmbH


Es gibt viele unterschiedliche Arten von Futtermittel, die sich je nach Tierart in Zusammensetzung, Aussehen und Analyse unterscheiden. Dennoch gibt es genaue Richtlinien für deren Inhaltsstoffe in Bezug auf Mineralstoffe, möglicher Zusatzstoffe und unerwünschter Stoffe. Für jedes Futtermittel gilt jedoch, dass die Zusammensetzung kontrolliert werden muss.

Bei den Mineralstoffen sind z.B. Calcium, Phosphor, Natrium und Magnesium zu bestimmen. Auch Spurenelemente wie z. B. Kupfer, Zink, Mangan und Eisen spielen in der Ernährung von Tieren eine große Rolle. Unerwünschte Stoffe sind vor allem Arsen und Schwermetalle wie z.B. Cadmium, Blei und Quecksilber. Dann gibt es noch die Gruppe der Zusatzstoffe zu denen z.B. Vitamine und auch Aminosäuren zählen.

Die chemische Untersuchung von Futtermitteln ist niedergelegt in VD LUFA Methodenbuch Band III. Um die chemische Untersuchung durchführen zu können, ist als Probenvorbereitung die Herstellung einer homogenen und feinen Probe vorgeschrieben. Die Feinheit ist dabei mit pulverförmig umschrieben, wobei Partikel keinesfalls größer als 0,5 mm und möglichst auch nicht größer als 0,25 mm sein sollten.

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