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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

13.08.2010

Membrapure Gesellschaft für Membrantechnik GmbH Wasseraufbereitung in der Spurenanalytik

Silke Wendland Kontakt, Membrapure Gesellschaft für Membrantechnik GmbH


Das Thema Wasseraufbereitung ist ein weites, vielschichtiges Feld. Zahlreiche Anwendungsbereiche fordern unterschiedliche Wasserqualitäten und diese sind in 4 Gruppen gemäß ASTM/CAP genau definiert und unterscheiden sich in der chemisch-physikalischen Qualität, die sich durch die Leitfähigkeit, den TOC-Wert und die Keimzahl differenziert.

Angefangen bei der Nahrungs- und Genussmittelindustrie bis hin zur chemischen, kosmetischen, elektronischen, metallverarbeitenden sowie pharmazeutischen Industrie, der Kunststoffindustrie und in den Kliniken bedienen die 4 Wasserklassifikationen alle Normen.

Die einfachste Wasseraufbereitungsstufe ist das E-Wasser (auch Permeat genannt). Es wird mit Hilfe von Ionenaustauschern, so genannten Mischbetten hergestellt und hat eine Leitfähigkeit von < 20 μS/cm. Der TOC-Wert liegt < 200 μg/ml und die Keimzahlen sind < 1000 KBE/ml. Eine weitaus reinere Qualität liefert uns das Reinwasser (auch VE- oder ASTM Typ III Wasser genannt).

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