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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

25.03.2010

MartensLabConsult Einsichten eines Laborberaters (13): Moderation statt Konfrontation - Change- und Optimierungsprozesse auf Anweisung, oder aus gegenseitigem Verstehen heraus?

Helmut Martens Kontakt, MartensLabConsult


Einschneidende Veränderungen, und dazu gehören ganz sicher die oben genannten, scheitern eher selten am fehlenden Willen der Beteiligten, sondern oft an mangelhafter Kommunikation. Ein erfahrener und auch technisch versierter Moderator, der die Argumente der Beteiligten versteht und ggf. für die anderen verständlich macht, kann hier nahezu Wunder bewirken.

Wer hat diese Situation nicht schon einmal erlebt, egal ob als Verantwortlicher oder als Mitarbeiter: Eine Veränderung eines Arbeitsprozesses oder einer Organisationsstruktur wurde, wo und wie auch immer, beschlossen und soll umgesetzt werden. Theoretisch ist alles klar, die Umsetzung wird auch terminlich geplant, aber es geht nicht voran, verdeckter oder auch offener Widerstand bringt den Veränderungsprozess zum Erliegen. Vorgesetzte, meist hervorragend ausgebildete Wissenschaftler oder Techniker, wissen sich nicht selten nicht mehr anders zu helfen, als die vorzunehmenden Veränderungen anzuweisen und andernfalls mit Sanktionen zu drohen. Damit droht der Konflikt zu eskalieren, der Betriebs- oder Personalrat schaltet sich ein, die nächste Hierarchieebene ebenfalls und der Schaden ist nur noch mit Mühe zu begrenzen.

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