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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

18.02.2010

Retsch GmbH Probenvorbereitung für die Röntgenfluoreszenzanalytik

Dr. Andreas Theisen Kontakt, Retsch GmbH
Dr. Rainer Schramm Kontakt, Fluxana GmbH & Co. KG


Das Hauptziel der Röntgenfluoreszenzanalytik ist eine quantitative Bestimmung der Elemente, was eine bestimmte Richtigkeit und Reproduzierbarkeit verlangt. Beide Parameter stehen in direktem Zusammenhang mit der Qualität der Probenvorbereitung.

Bei Feststoffproben hängt die Reproduzierbarkeit direkt von der Partikelgröße und der Dichte der präparierten Probe ab. Die Intensität des gestreuten Lichtes in der Röntgenfluoreszenz gibt Auskunft über die Menge eines Elementes. Ist die Probe nicht fein genug vermahlen, wird das Röntgenlicht an den Partikeln sehr stark gestreut und die Streuintensität nimmt - unabhängig von der tatsächlich Menge der Elemente - zu. Deshalb ist es für eine reproduzierbare quantitative Analyse wichtig, dass die Probe ausreichend homogenisiert und die Größenverteilung von Probe zu Probe konstant ist.

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