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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

16.11.2009

FRITSCH GmbH Mykotoxine in Nüssen - Erzeugung repräsentativer Proben

Wieland Hopfe Kontakt, FRITSCH GmbH


Jedes Jahr in den Wochen vor Weihnachten steigt der Bedarf an Nüssen, um das weihnachtliche Gebäck herzustellen. Weitgehend unbeachtet von den Verbrauchern bleibt dabei das Problem der möglichen Belastung dieser Lebensmittel mit Mykotoxinen.
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaft hat zum Schutz der Verbraucher mit der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 der Kommison vom 19. Dezember 2006 zur Festsetzung der Höchstgrenzen für bestimmte Kontaminanten in Lebensmitteln die Grenzwerte neu festgelegt. Die EU-weite, einheitliche Bewertung der Kontaminanten setzte aber neben Festlegungen zu den Höchstwerten für Mykotoxine auch Festlegungen zu Probenahme, Probenaufbereitung und Analysen methoden voraus.

Analysengeräte erreichen heute schon ungeahnte Präzision bei der Bestimmung feinster Spuren von Verunreinigungen und Giftstoffen. Zunehmend problematisch wird die Bereitstellung einer repräsentativen Probe. Die beste Analysenmethode ist nur so gut, wie in den Vorstufen, der Probenahme und der Probenaufbereitung, gearbeitet wird. Mit der Verordnung (EG) Nr. 401/2006 der Kommison vom 23. Februar 2006 zur Festlegung der Probenahmeverfahren und Analysenmethoden für die amtliche Kontrolle des Mykotoxingehaltes von Lebensmitteln wurden deshalb verbindliche Standards für die Probenahme und Probenaufbereitung geschaffen.

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