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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

30.10.2009

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Analytische Pyrolyse - GC/MS beim werkstofflichen Kunststoffrecycling

Dr. Peter Kusch Kontakt, Johannes Steinhaus, Gerd Knupp, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg


Die Wiederverwertung von Kunststoffen (Kunststoffrecycling) kann in die werkstoffliche (materielle), die rohstoffliche (chemische) und die energetische Verwertung unterteilt werden. Beim werkstofflichen Kunststoffrecycling werden sortenreine Kunststoffreste gewaschen, gemahlen und von der Kunststoff verarbeitenden Industrie als Rohmaterial eingesetzt. Der chemische Aufbau des erhaltenen Werkstoffs (Re-Granulats) bleibt erhalten. Bei der rohstofflichen Verwertung werden Kunststoffreste zu Monomeren zurückgeführt. Die erhaltenen Monomere werden dann bei der Herstellung neuer Kunststoffe verwendet. Bei der energetischen Verwertung werden die Kunststoffreste der Zement- oder Stahlindustrie als Energieträger zugeführt.

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