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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

10.08.2009

Retsch GmbH Aufbereitung elastischer Kunststoffe zum Nachweis von PAK

Dr. Gerhard Beckers Kontakt, Retsch GmbH
Ulf Sengutta Kontakt, CEM GmbH


Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK, entstehen generell bei Verbrennungen und finden sich z.B. in Zigarettenrauch oder Ölprodukten. PAK-haltige Mineralöle werden u.a. in Kautschukerzeugnissen als Weichmacher eingesetzt, vor allem bei schwarz eingefärbten Produkten, wie z.B. in Fahrzeugreifen, aber auch in Gummigriffen von Werkzeugen oder in Schuhsohlen. Einige PAK haben beim Menschen eindeutig krebserregende Wirkung, daher gibt es Richtwerte für die maximale Konzentration in Verbraucherprodukten.

Der Nachweis von PAK erfolgt in der Regel mittels chromatographischer Verfahren (HPLC, GC). Dazu ist es notwendig, die gesuchten Verbindungen aus dem Testmaterial zu lösen, z.B. durch mikrowellenbeschleunigte Lösemittel Extraktion (Microwave Accelerated Solvent Extraction, MASE).

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