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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

30.07.2009

DuPont™ International Wirksam kombiniert - Produkt- und Personenschutz im Reinraum

DuPont™ International


Kontaminationsschutz für Produkte und Prozesse in Reinraumbereichen erfordert eine wirksame Partikelbarriere der Reinraumkleidung - Personenschutz vor Gefahrstoffen eine wirksame Bio- und Chemikalienbarriere. Beides lässt sich miteinander kombinieren, wie der Beitrag am Beispiel der Schutzkleidung aus Tyvek® von DuPont Personal Protection detailliert aufzeigt. "Reinraumkleidung ist eine Arbeitskleidung, die die Umgebung gegen Einflüsse, die vom Träger dieser Kleidung ausgehen können, zum Beispiel Hautpartikel oder Textilfasern schützt; sie ist keine Schutzkleidung.", so die Definition in BGR 189, Abschnitt 2 "Begriffsbestimmungen". Als Schutzkleidung gilt laut dieser BG-Regel: " eine persönliche Schutzausrüstung, die den Rumpf, die Arme und die Beine vor schädigenden Einwirkungen bei der Arbeit schützen soll. Die verschiedenen Ausführungen der Schutzkleidung können gegen eine oder mehrere Einwirkungen schützen."

Reinraumkleidung hat vorrangig die Funktion eines persönlichen Filters, um Produkte und Prozesse vor Verunreinigung durch den Menschen als der gravierendsten Partikel-Emissionsquelle im Reinraum zu schützen. Andererseits gibt es auch Reinraumarbeiten, die den Schutz des Menschen vor Gefahrstoffen wie flüssigen oder festen Chemikalien oder sogar vor biologischen Arbeitsstoffen erfordern. Solche Belastungen können nicht nur in chemischen, pharmazeutischen und mikrobiologischen Arbeitsbereichen auftreten, sondern beispielsweise auch bei der Chipherstellung oder beim Lackieren unter Reinraumbedingungen. Für den Schutz des Menschen reicht klassische Reinraumkleidung dann nicht aus, erforderlich ist der Einsatz von Chemikalienschutzkleidung in Kombination mit sonstiger persönlicher Schutzausrüstung wie Handschuhen, Atemschutz und ähnliches.

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