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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

04.06.2009

BÜCHI Labortechnik GmbH Präparative Chromatographie

Dr. Marco Kleine Kontakt, BÜCHI Labortechnik GmbH


Die präparative Chromatographie ist eine der am meisten verwendeten Methoden zur Reinigung aller erdenklichen Substanzen, die während eines Syntheseprozesses entstehen. Da in vielen Fällen die Umkristallisation nicht den gewünschten Erfolg bringt, ist der Anwender oftmals gezwungen, auf die Chromatographie zurückzugreifen. Der Einsatzbereich der präparativen Chromatographie erstreckt sich dabei von der Trennung von wenigen Miligramm wertvoller End- oder Zwischenprodukte bis hin zu Gramm- oder Kilogrammmengen im Technikumsmaßstab oder Produktionsbetrieb.

Von den ersten Trennversuchen mittels Dünnschichtchromatographie bis zur Trennung im Grammmaßstab sind immer wieder, teils kleinere oder auch größere, Upscaling-Schritte notwendig. Die Erfahrung im Laboralltag zeigt, dass es für eine erfolgreiche Vergrößerung der zu trennenden Substanzmenge immer hilfreich ist, so viele Parameter wie möglich beim jeweiligen Schritt konstant zu halten. Das gilt insbesondere für die chromatographischen Parameter, wie die Art des Kieselgels, das Lösungsmittel, aber auch Kenngrößen wie Beladung und Flussrate. Nicht zu unterschätzen ist, gerade für die Handhabung und komfortable Arbeitsweise, der Einfluss des Chromatographiegerätes an sich. Ein modernes Laborgerät sollte neben dem Bedienkomfort vor allem auch die Eigenschaft besitzen, möglichst universell einsetzbar zu sein.

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