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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

25.02.2009

ACHEMA Achema 2009 Trendbericht: Prozessanalytik - Kosten- und Leistungsdruck fordern kreative Lösungen

ACHEMA


Die Prozessanalytik wird seit Jahrzehnten von Chemikern und Ingenieuren als Werkzeugkasten zum Monitoring und zur Verbesserung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen eingesetzt. In dieser Zeit haben sich die Bestandteile des Werkzeugkastens zwar deutlich verändert, dennoch ist das Grundprinzip gleich geblieben: man muss den Prozess einer chemischen oder physikalischen Veränderung beobachten, verstehen und kann dann den oder die kritischen Parameter durch eine intelligente Prozesssteuerung innerhalb der gewünschten Grenzen halten. Auf der ACHEMA 2009 vom 11. bis 15. Mai werden dazu neue Entwicklungen und Problemlösungen der Analysentechnik und Prozessautomatisierung präsentiert. Insgesamt werden etwa 4.000 Aussteller aus 50 Ländern und 180.000 Besucher aus allen Kontinenten erwartet.

In der chemischen Industrie sind allgemein zwei Arten von Prozessen vorzufinden. Dies sind in der Großindustrie betriebene kontinuierliche Anlagen und Prozesse sowie in Spezialchemie, Pharma, etc., die so genannten Batch Prozesse. Die meisten der kontinuierlichen großtechnischen Prozesse sind seit vielen Jahren systematisch optimiert worden. Die Auslegung, Steuerung und Regelung der Anlagen ist daher in vielen Fällen sehr weit entwickelt. Da es sich zudem oft um chemische und physikalische Prozesse handelt, die weitgehend theoretisch verstanden sind, werden die Planungen neuer Anlagen durch Modellierungen unterstützt.

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