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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

19.09.2008

Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart Sicherstellung der Rückführung mit Ringversuchsergebnissen - Geht das?

Dr. Michael Koch Kontakt, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und Abfallwirtschaft der Universität Stuttgart


Als Rückführbarkeit bezeichnet man die "Eigenschaft eines Messergebnisses oder des Wertes eines Normals, durch eine ununterbrochene Kette von Vergleichsmessungen mit angegebenen Messunsicherheiten auf geeignete Normale bezogen zu sein" (VIM).

Geeignete Normale sind in der Regel die Realisierung der SI-Einheiten durch die Metrologie-Institute. Sie stellt sicher, dass ein Gramm einer Substanz in jedem Labor der Welt exakt gleich ist. Denn nur über den Nachweis der Rückführbarkeit ist die Richtigkeit eines Messwertes nachgewiesen.

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