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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

05.08.2008

Viscotek GmbH GPC/SEC mit Dreifachdetektion (18): Wie findet man die optimalen Bedingungen für ein GPC/SEC-Experiment? (Teil 2: Natürliche Polymere (Biopolymere) und Proteine)

Dr. Gerhard Heinzmann Kontakt, Viscotek GmbH


Problemstellung: Wir betreiben in unserem Labor eine GPC/SEC-Anlage mit Dreifachdetektion. Wir befassen uns überwiegend mit der Analyse von biologischen Makromolekülen. Zukünftig sollen auch Proteinproben analysiert werden. Die GPC/SEC-Anlage wird daher mit wässrigen Puffersystemen betrieben. Es sind mehrere Trennsäulensätze verfügbar.

Frage: Wie können wir für eine Biopolymerprobe oder eine Proteinprobe die optimalen GPC/SEC-Bedingungen ermitteln ohne jedes Mal eine langwierige Methoden-entwicklung durchführen zu müssen?

Lösung: Es ist für eine erfolgreiche Durchführung eines GPC/SEC-Experimentes sehr wichtig dass die Probe, die Trennsäule(n), das Löse- und Laufmittel und weitere Bedingungen wie Temperatur der Säulen und Detektoren, Art und Stärke des Puffers und weitere Details möglichst optimal aufeinander abgestimmt sind. Nur dann können verwertbare Chromatogramme und daraus exakte und reproduzierbare Ergebnisse erhalten werden.

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