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Fachartikel aus Labor, Analytik und Qualitätskontrolle

04.07.2007

Viscotek GmbH Hyaluronsäure: Die Verbindung von Thixotropie und Gelpermeationschromatographie

Dr. Gerhard Heinzmann Kontakt, Dr. Bernd Tartsch, Viscotek GmbH


In der Medizin und Kosmetikindustrie werden zunehmend komplexe Bio-Polysaccharide verwendet. Ein Beispiel ist die Hyaluronsäure die zur Behandlung von Gelenkerkrankungen und zur Faltenunterspritzung eingesetzt wird. Es ist wichtig dass diese zum Teil aus natürlichen Quellen stammenden Substanzen einer sehr eingehenden Qualitätskontrolle unterliegen. Eine Methode hierzu ist die Gelpermeationschromatographie (GPC/SEC) mit Dreifachdetektion.

Die Gelpermeationschromatographie ist eine etablierte Technik zur Bestimmung von Molekulargewichten und deren Verteilungen. Zunehmend wird diese aus dem Gebiet der synthetischen Polymere her sehr bekannte Technik auch für Biopolymere eingesetzt. Gerade mit der Kombination von Lichtstreuung, Viskositätsdetektion und Brechungsindexdetektion können Biopolymere umfassend charakterisiert werden; neben den absoluten Molekulargewichten können auch die Strukturen und hydrodynamischen Größen der Moleküle exakt bestimmt werden. Am Beispiel der Hyaluronsäure wird der hohe Informationsgehalt dieser Methode dargestellt.

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